Guter Schlaf ist für einen gesunden Organismus und funktionierenden Stoffwechsel Grundvoraussetzung. Viele Studien haben bereits belegt, dass das Risiko einen Diabetes zu bekommen mit der Tiefe und Schlafdauer zusammenhängt. Informationen einer Studie der US-Wissenschaftler von der State University in New York zufolge ist das Risiko für Menschen die täglich weniger als fünf Stunden schlafen einen Diabetes mellitus zu bekommen ebenso hoch wie für Menschen die Nacht für Nacht länger als acht Stunden schlafen. Forscher der University of Chicago haben zudem herausgefunden, dass ein nicht durchgehender, unruhiger Schlaf den Körper ebenso schädigen kann. Demnach schadet eine unterbrochene Schlafphase der Fähigkeit des Körpers, den Blutzucker zu regulieren und die Wahrscheinlichkeit an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Laut der Forschergruppe um Dr. Tasali sei es nicht einmal notwendig, gänzlich aufzuwachen. Bereits nach drei Nächten mit Schlafstörungen nehme die Fähigkeit des Körpers, den Blutzucker zu regulieren, im Vergleich zu einem gesunden Schlafverhalten um 25 Prozent ab. 16.04.2010, www.diabetesgate.de |